80 Prozent der Unternehmen setzen KI-Agenten ein – und die haben Hunger
KI-Agenten sind keine Zukunftsmusik mehr – sie arbeiten schon bei vier von fünf Unternehmen.
Das zeigt eine aktuelle PwC-Umfrage.
Aber es gibt ein Problem: Diese Agenten sind datenhungrig, extrem datenhungrig.
Sie brauchen Zugriff auf externe Informationen, um wirklich nützlich zu sein.
Jetzt entbrennt eine heftige Debatte: Sollen die Agenten sich die Daten einfach zusammenkratzen, also scrapen?
Oder brauchen wir ordentliche APIs, also saubere Schnittstellen?
Experten warnen vor Scraping – das führt zu Ratenlimits, rechtlichen Problemen und wird teilweise schon aktiv blockiert, wie Cloudflare zeigt.
Die Industrie steht vor der Frage: Wie organisieren wir den Datenzugang für KI-Agenten, ohne das Internet kaputt zu machen?
Eine Antwort braucht es schnell.
