Atlassian ändert die Regeln: Eure Nutzungsdaten füttern jetzt KI-Modelle
Atlassian dreht ab August 2026 an der Datenschraube – und das betrifft Millionen von Jira- und Confluence-Nutzern weltweit.
Das Unternehmen führt neue Richtlinien ein: Metadaten und Nutzungsmuster werden anonymisiert gesammelt, um die KI-Features zu verbessern.
Eure eigentlichen Inhalte landen nicht im Training – aber wie ihr die Tools nutzt, schon.
Der Clou: Premium- und Enterprise-Kunden bekommen volle Kontrolle und können das abschalten.
Free- und Standard-Nutzer teilen standardmäßig mit.
Atlassian will im KI-Rennen aufholen und seine Tools schlauer machen.
Die Frage ist: Wie anonym sind anonymisierte Daten wirklich?
Und warum kriegen nur zahlende Kunden die volle Kontrolle?
Wer Atlassian nutzt, sollte ab August genau hinschauen, was in den Einstellungen steht.
