Berliner Gericht ermahnt Anwältin wegen KI-erfundener Urteile
Das Kammergericht Berlin hat klargestellt, dass Anwälte KI nutzen dürfen, aber alle zitierten Quellen prüfen müssen – Anlass war ein Schriftsatz mit erfundenen Urteilen.
KI vor Gericht – und das ging richtig schief.
Das Kammergericht Berlin hat eine Anwältin ermahnt, weil sie in einem Schriftsatz Urteile zitiert hat, die eine KI komplett erfunden hatte.
Das Gericht stellt klar: KI nutzen ist völlig okay, aber die Verantwortung für die Inhalte liegt bei euch.
Heißt konkret: Jedes Zitat, jede Quelle muss geprüft werden, bevor sie ins Dokument kommt.
Das ist ein wichtiger Fall, weil er zeigt: KI-Fehler können echte juristische Folgen haben.
Und das gilt nicht nur für Anwälte, sondern für alle, die KI beruflich einsetzen.
Halluzinierendes KI ist kein Witz – und wer sich blind darauf verlässt, trägt am Ende die Konsequenzen.
Also: Immer doppelt checken, was die KI euch ausspuckt.
