China baut KI-Chips mit 520 TFLOPS – und setzt auf Near-Memory-Computing

China präsentiert einen eigenen KI-Chip mit dreidimensionalem Near-Memory-Computing und 520 TFLOPS Rechenleistung – ein Schritt zur technologischen Unabhängigkeit.

China zeigt Muskeln in Sachen KI-Hardware.

Das Land hat einen neuen KI-Chip vorgestellt, der komplett anders tickt als klassische GPUs.

Stichwort: dreidimensionales Near-Memory-Computing.

Das bedeutet: Speicher und Recheneinheit liegen extrem nah beieinander, was enorm Energie spart und die Geschwindigkeit steigert.

Der Chip schafft rund 520 TFLOPS – also 520 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde.

Klingt technisch, ist aber politisch hochbrisant.

Denn durch die US-Exportkontrollen bekommt China keine High-End-GPUs mehr aus dem Westen.

Mit solchen Chips macht sich das Land unabhängig.

Und das ist nicht nur für China relevant.

Solche spezialisierten Architekturen gelten weltweit als Schlüssel, um die explodierenden Kosten und den Energiehunger von KI-Rechenzentren in den Griff zu bekommen.

Near-Memory-Computing könnte die nächste große Sache werden.

China baut KI-Chips mit 520 TFLOPS – und setzt auf Near-Memory-Computing
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