China drosselt Zugang zu westlichen KI-Diensten – digitale Mauer wird höher
China verschärft den Zugang zu westlichen KI-Tools und bevorzugt heimische Modelle durch Netzsperren und Lizenzauflagen.
China macht die digitale Mauer noch ein Stück höher – und zwar für westliche KI-Dienste.
Laut aktuellen Berichten werden große US-Modelle wie ChatGPT oder Gemini durch Netzsperren und Lizenzauflagen blockiert, stattdessen sollen chinesische Plattformen zum Zug kommen.
Was bedeutet das?
Für westliche KI-Firmen schrumpft ein riesiger Wachstumsmarkt.
Für China heißt es: mehr Kontrolle, mehr eigene Innovation.
Und für den Rest der Welt?
Ein weiterer Schritt in Richtung KI-Blockbildung – ähnlich wie wir es schon bei Cloud-Diensten oder App-Stores gesehen haben.
Die Frage ist: Wird KI zur neuen Front im digitalen Kalten Krieg?
Sieht ganz danach aus.
