China verbietet KI-Partner für Minderjährige – und fordert globale KI-Organisation

China verbietet ab sofort KI-Partner für Jugendliche und schlägt gleichzeitig eine globale KI-Organisation vor – zwei Seiten derselben Strategie.

China verbietet KI-Partner für Minderjährige – und fordert globale KI-Organisation.

Ab dem 15.

Juli dürfen Tech-Konzerne in China keine KI-Partner mehr für Minderjährige anbieten.

Der Grund: Die Regierung will psychische Abhängigkeit und „menschenähnliche" Liebesbeziehungen zu Chatbots verhindern.

Das ist eine der strengsten Regulierungen weltweit in diesem Bereich.

Gleichzeitig schlug Staatspräsident Xi Jinping auf der Welt-KI-Konferenz in Shanghai vor, eine globale Organisation für KI-Zusammenarbeit zu gründen.

Seine vier Vorschläge drehen sich um Offenheit, Sicherheit, Inklusivität und internationale Governance.

Das zeigt Chinas zweigleisige Strategie: Intern wird hart reguliert, nach außen präsentiert man sich als globaler Vorreiter und Kooperationspartner.

China will bei der weltweiten KI-Ordnung mitmischen – und das sehr offensiv.

China verbietet KI-Partner für Minderjährige – und fordert globale KI-Organisation
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