Chinesisches Open-Source-Modell macht Hacker billiger – und gefährlicher
Das chinesische Start-up z.AI hat mit GLM-5.2 ein Open-Source-KI-Modell veröffentlicht, das bei Cybersicherheitsaufgaben ähnlich gut abschneidet wie führende US-Modelle – aber nur die Hälfte kostet.
KI-gestützte Cyberangriffe werden gerade deutlich billiger – und damit gefährlicher.
Das chinesische Start-up z.AI hat das Open-Source-Modell GLM-5.2 veröffentlicht, das bei Cybersecurity-Aufgaben wie dem Aufspüren von Software-Fehlern ähnlich gut abschneidet wie die Top-Modelle von OpenAI, Google oder Anthropic.
Der Clou: Die Betriebskosten liegen etwa bei der Hälfte.
Klingt erstmal gut, oder?
Naja.
Weil das Modell Open Source ist, kann es jeder nutzen – auch Kriminelle und staatliche Hacker.
Experten warnen deshalb, dass diese Entwicklung das Risiko von KI-gestützten Angriffen massiv erhöht.
Ein leistungsstarkes Tool, das billig und frei verfügbar ist – das ist ein gefundenes Fressen für die Schattenseite des Internets.
