EU macht ernst: KI-Transparenzpflicht ist jetzt Gesetz
Ab dem 2. August 2026 müssen Unternehmen in der EU offenlegen, wenn Nutzer mit KI interagieren oder Inhalte KI-generiert sind. Das neue EU-KI-Büro erhält echte Durchgriffsrechte.
Die EU dreht am Regulierungs-Rad – und diesmal wird's ernst.
Ab dem 2.
August müssen alle Unternehmen in Europa offenlegen, wenn ihr mit einer KI sprecht oder wenn Bilder, Videos oder Texte von einer KI stammen.
Das ist keine Empfehlung mehr, sondern echtes Gesetz mit Zähnen.
Das neue Europäische KI-Büro kann jetzt gegen Anbieter von Basismodellen wie ChatGPT oder Claude durchgreifen und Strafen verhängen.
Die ursprünglich geplanten Hochrisiko-Regeln wurden zwar auf Dezember 2027 verschoben – aber die Kennzeichnungspflicht gilt ab sofort.
Für euch als Nutzer heißt das: Mehr Transparenz, weniger versteckte KI.
Für Unternehmen: anpassen oder zahlen.
Europa macht damit Ernst mit der KI-Regulierung – während die USA noch diskutieren.
