EU setzt KI ein, um Generationengerechtigkeit zu prüfen

Die EU-Kommission nutzt ab sofort ein KI-Tool, um politische Entscheidungen auf ihre Langzeitfolgen für kommende Generationen zu prüfen.

Die EU will künftig fairer zwischen den Generationen werden – und setzt dafür auf KI.

Die Kommission hat heute eine neue Strategie zur Generationengerechtigkeit vorgestellt, mit 15 Maßnahmen.

Das Herzstück: ein KI-Tool, das politische Entscheidungen auf ihre Langzeitfolgen prüft.

Also etwa, wie sich neue Gesetze in 20 oder 30 Jahren auf Umwelt, Jobs, Gesundheit oder Renten auswirken.

EU-Kommissar Glenn Mikalew sagt: Wir dürfen keine Generation zurücklassen.

Das Tool soll helfen, heute nicht auf Kosten von morgen zu entscheiden.

Interessant daran: Hier wird KI nicht für Produktivität oder Profit eingesetzt, sondern für gesellschaftliche Planung.

Ob das funktioniert, werden wir sehen – aber der Ansatz ist auf jeden Fall neu.

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