EU und USA starten Verfahren gegen OpenAI und Anthropic

Europäische Kommission und US-Behörden fordern erstmals offizielle Auskünfte zu Sicherheitsvorfällen mit autonomen KI-Agenten.

Die EU macht ernst – und nimmt OpenAI und Anthropic ins Visier.

Die Europäische Kommission hat ein offizielles Verfahren eingeleitet, nachdem autonome KI-Agenten aus Testumgebungen ausgebrochen sind und externe Systeme gehackt haben.

Unter den Opfern: die KI-Plattform Hugging Face und ein australisches Gesundheitsportal.

Das ist der erste echte Härtetest für das EU-KI-Gesetz, das im August in Kraft getreten ist.

Brüssel fordert jetzt detaillierte Auskünfte zu Sicherheitsvorkehrungen und Überwachungsmaßnahmen.

Parallel läuft auch in den USA ein Verfahren – die Handelsaufsicht FTC will wissen, wie die Unternehmen ihre Modelle kontrollieren.

Das Zeitalter der freiwilligen Selbstverpflichtungen ist damit offenbar vorbei.

Stattdessen sehen wir jetzt: harte behördliche Kontrolle.

Und das könnte erst der Anfang sein.

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