EU verhängt erste Millionenstrafen nach KI-Gesetz

Die EU hat erstmals Strafen nach dem neuen KI-Gesetz verhängt – insgesamt 47 Millionen Euro gegen drei Unternehmen.

Die EU macht Ernst: Erstmals hat das KI-Büro Strafen nach dem neuen KI-Gesetz verhängt – insgesamt 47 Millionen Euro gegen drei Unternehmen.

Die haben gegen Vorschriften für Hochrisiko-KI-Systeme verstoßen.

Gleichzeitig sind am 2.

August die Transparenzpflichten in Kraft getreten: Wer KI-Systeme anbietet, die mit Menschen interagieren oder synthetische Inhalte erzeugen, muss das jetzt offenlegen.

Das ist der erste echte Härtetest für das weltweit erste umfassende KI-Gesetz.

Die Strafen senden eine klare Botschaft: Die EU meint es ernst mit der Regulierung.

Für Unternehmen wird Compliance zur Pflicht – und teuer, wenn sie es nicht sind.

EU verhängt erste Millionenstrafen nach KI-Gesetz
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