EU verlängert KI-Gesetz-Fristen bis 2028
Die EU gibt Entwicklern mehr Zeit – aber setzt klare Grenzen.
Zwischen dem 11.
und 13.
März haben sich die EU-Gesetzgeber auf wichtige Änderungen am KI-Gesetz geeinigt.
Die gute Nachricht für Unternehmen: Die Fristen für Hochrisiko-KI-Systeme werden verschoben, teils bis August 2028.
Das gibt euch mehr Luft, eure Systeme anzupassen.
Gleichzeitig wird der Riegel vorgeschoben: Nicht-einvernehmliche explizite Deepfakes bleiben streng verboten.
Und es gibt eine interessante Lockerung: Sensible Daten dürfen unter strengen Auflagen genutzt werden, um KI-Verzerrungen zu korrigieren.
Das zeigt, dass die EU versucht, Innovation und Schutz auszubalancieren.
Für alle, die KI in Europa entwickeln oder einsetzen, ist das eine der wichtigsten regulatorischen Weichenstellungen der letzten Monate.
