EU zeigt, wie KI-Inhalte künftig gekennzeichnet werden müssen

Die EU-Kommission hat einen Praxisleitfaden veröffentlicht, wie KI-generierte oder -veränderte Inhalte künftig markiert werden sollen – mit sichtbaren Labels und Hinweisen.

Die EU macht ernst mit der Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte – und zeigt jetzt konkret, wie das aussehen soll.

Die EU-Kommission hat einen Leitfaden veröffentlicht, der zwar noch nicht verbindlich ist, aber als Maßstab für die spätere Kontrolle dienen wird.

Die Vorgaben: Bilder und Videos brauchen sichtbare Labels, Audioinhalte sollen zu Beginn einen Hinweis enthalten, und auch Texte müssen markiert werden, wenn sie KI-generiert oder KI-verändert sind.

Für Anbieter wie OpenAI, Google oder Anthropic heißt das: Ihr müsst eure Produkte anpassen.

Und zwar nicht irgendwann, sondern bald.

Der Leitfaden ist der erste greifbare Schritt, wie das EU-KI-Gesetz im Alltag aussehen wird.

Für Nutzer wird das hoffentlich mehr Klarheit bringen – für die Industrie bedeutet es zusätzliche Arbeit.

EU zeigt, wie KI-Inhalte künftig gekennzeichnet werden müssen
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