EU zwingt Google: Android öffnet sich für KI-Konkurrenz
Die EU verlangt von Google, rivalisierenden KI-Assistenten bis August 2027 gleichwertigen Zugang zu elf Android-Kernfunktionen zu gewähren
Europa macht ernst – und zwingt Google in die Knie.
Die EU verlangt, dass Google bis August 2027 rivalisierenden KI-Assistenten denselben Zugang zu Android gewähren muss wie dem hauseigenen Gemini.
Das betrifft elf zentrale Funktionen: Sprachaktivierung, App-Steuerung, Zugriff auf Gerätekontext – alles, was einen KI-Assistenten wirklich nützlich macht.
Bisher hatte Google da praktisch ein Monopol.
Jetzt könnten plötzlich ChatGPT, Claude oder andere Assistenten genauso tief ins System integriert werden.
Das ist ein riesiger Eingriff in Googles Geschäftsmodell und könnte den Markt für mobile KI komplett umkrempeln.
Die Frage ist: Nutzen das die Konkurrenten wirklich, oder bleibt Gemini trotzdem die Standard-Wahl der meisten Nutzer?
