EU zwingt Google: Android soll für ChatGPT und Claude geöffnet werden

Die EU untersucht Android-Zugriffsregeln und könnte Google zwingen, Kernfunktionen für rivalisierende KI-Assistenten wie ChatGPT zu öffnen.

Google könnte bald gezwungen werden, Android für konkurrierende KI-Assistenten zu öffnen.

Die EU untersucht gerade, ob Google seine Plattform unfair abschottet und damit KI-Tools wie ChatGPT oder Claude benachteiligt.

Konkret geht es darum, dass diese externen KI-Dienste keinen Zugriff auf zentrale Android-Funktionen bekommen – etwa Kontakte, Kalender oder Systemeinstellungen.

Das wäre ein riesiger Schritt: Stellt euch vor, ihr könnt auf eurem Android-Handy frei wählen, welche KI euch assistiert, statt nur Googles Gemini nutzen zu können.

Parallel dazu wird der EU AI Act ab August verbindlich – mit strengen Auflagen für hochrisikoreiche KI-Tools, etwa im Personalbereich.

Die EU macht also Ernst: Sie will verhindern, dass ein paar Tech-Giganten den gesamten KI-Markt kontrollieren.

Bleibt spannend, wie Google reagiert.

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