EU zwingt Google in die Knie – Android muss sich für konkurrierende KI-Assistenten öffnen

Die EU-Kommission verpflichtet Google, Android stärker für Drittanbieter-KI-Assistenten zu öffnen – ein wichtiger Präzedenzfall für den mobilen KI-Markt.

Google bekommt Gegenwind aus Brüssel – und muss Android für konkurrierende KI-Assistenten öffnen.

Die EU-Kommission hat Google eine Korrekturmaßnahme auferlegt, die darauf abzielt, dass Drittanbieter ihre Sprachassistenten und KI-Agenten tief ins Android-System integrieren können.

Bisher hatte Google durch Default-Settings und technische Hürden die eigene KI stark bevorzugt.

Damit ist jetzt Schluss.

Für den entstehenden Markt der mobilen KI-Assistenten – also Telefon-Agenten, System-Prompts und Voice-AI – ist das ein echter Gamechanger.

Kleinere Anbieter und europäische Start-ups bekommen damit eine faire Chance, ohne gegen Googles Plattformmacht ankämpfen zu müssen.

Das ergänzt den Digital Markets Act mit einem klaren KI-Bezug – und könnte als Vorbild für ähnliche Anforderungen an Apple und andere Ökosysteme dienen.

EU zwingt Google in die Knie – Android muss sich für konkurrierende KI-Assistenten öffnen
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