Google schickt KI-Chips erstmals ins All
Google startet am 1. Oktober mit „Project Suncatcher" erstmals eigene KI-Chips ins All, um die Machbarkeit von Rechenzentren im Orbit zu testen.
Google schießt jetzt KI-Hardware ins Weltall – kein Witz.
Am 1.
Oktober hebt eine Falcon 9 Rakete ab, an Bord: vier von Googles eigenen Tensor Processing Units, kurz TPUs, verpackt im „Project Suncatcher".
Ziel ist es zu testen, ob KI-Chips im Orbit funktionieren und ob man irgendwann ganze Rechenzentren im All betreiben könnte.
Warum das Ganze?
Weil im All die Sonne immer scheint – perfekt für Solarstrom – und weil die Kühlung im Vakuum anders funktioniert.
Klingt verrückt, könnte aber die Zukunft der KI-Infrastruktur sein.
Wenn's klappt, werden eure KI-Anfragen vielleicht bald von oben beantwortet – aus dem Orbit.
