KI entscheidet im Krieg: Palantir-Software mit 175 Toten bei Schulangriff
Palantir-KI-Systeme wurden beim Iran-Konflikt eingesetzt, um Tausende Ziele in 24 Stunden zu priorisieren – mit umstrittener Rolle bei einem Schulangriff mit 175 Toten.
KI entscheidet im Krieg – und das geht manchmal furchtbar schief.
Palantir-Software und das KI-Tool Maven, das von Anthropics Claude unterstützt wird, wurden beim iranischen Angriff Ende Februar eingesetzt.
Die Systeme analysierten und priorisierten Tausende Ziele in nur 24 Stunden.
Klingt erstmal effizient.
Aber: Bei einem Schulangriff, der 175 Menschen das Leben kostete, spielte die KI eine umstrittene Rolle.
Die AIP-Plattform von Palantir integriert große Sprachmodelle für den Einsatz in sensiblen Bereichen – aber die ethischen Fragen bleiben brutal offen.
Wer trägt die Verantwortung, wenn eine KI mitentscheidet, wo Bomben fallen?
Das wird die Debatte um KI-Regulierung massiv anheizen.
