KI frisst das Stromnetz – und keiner hat's geplant

KI-Rechenzentren verbrauchen hunderte Megawatt rund um die Uhr. Investoren setzen auf Chips statt Energie – und übersehen die größte Herausforderung.

Hier kommt die unangenehme Wahrheit: KI könnte am Stromnetz scheitern, nicht an fehlender Rechenpower.

Rechenzentren für KI-Modelle wie GPT oder Gemini brauchen hunderte Megawatt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Das Problem: Alle investieren in bessere Chips, aber kaum jemand kümmert sich um die Energieversorgung.

Und die ist jetzt schon am Limit.

Experten warnen vor einer massiven Energiekrise, die die gesamte KI-Entwicklung ausbremsen könnte.

Ein Small-Cap-Unternehmen plant jetzt eine 80-Kilowatt-Demonstrationsanlage, um genau dieses Problem zu lösen.

Die Frage ist: Kommt die Lösung rechtzeitig?

Denn ohne Strom hilft auch der beste KI-Chip nichts.

KI frisst das Stromnetz – und keiner hat's geplant
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