KI macht Versicherungsbetrug zum Kinderspiel

Eine Verisk-Studie zeigt, dass KI-Bildbearbeitungstools Versicherungsbetrug für jedermann zugänglich machen und zu einer Flut gefälschter Schadensmeldungen führen.

KI-Tools machen aus jedem einen Betrüger – und Versicherungen haben ein massives Problem.

Eine brandneue Verisk-Studie vom 17.

März zeigt: KI-Bildbearbeitung ist so einfach geworden, dass jeder damit Versicherungsbetrug begehen kann.

Unfallschäden aufhübschen, Schäden hinzufügen, die nie existiert haben – alles kein Problem mehr.

Früher brauchte man für so was Photoshop-Skills und Zeit.

Heute reichen ein Smartphone und ein paar Klicks.

Das Ergebnis: eine Flut gefälschter Schadensmeldungen, die Versicherer kaum noch erkennen können.

Das Timing könnte nicht schlechter sein, denn parallel dazu laufen koordinierte Cyberangriffe auf Versicherungsunternehmen.

Die Branche steht also an zwei Fronten unter Beschuss: von außen durch Hacker, von innen durch massenhaften KI-Betrug.

Die Frage ist jetzt: Wie können Versicherer überhaupt noch echte von gefälschten Schäden unterscheiden?

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