KI wird radikal billiger – dank neuer Nvidia-Chips
Neue Nvidia-Blackwell-Systeme könnten die Kosten für KI-Inferenz um das 35-fache senken – von über vier Dollar auf zwölf Cent pro Million Tokens.
KI wird radikal billiger – und zwar richtig radikal.
Neue Nvidia-Blackwell-Chips könnten die Kosten für KI-Antworten um das Fünfunddreißigfache senken.
Ein Beispiel: Bisher kostete eine Million Tokens über vier Dollar, künftig nur noch zwölf Cent.
Das ist ein Gamechanger.
Sinkende Inferenzkosten bedeuten, dass KI-Anwendungen für viel mehr Menschen und Unternehmen erschwinglich werden.
Chatbots, Übersetzungen, Bild- und Videoanalyse – all das wird plötzlich massentauglich.
Aber es bedeutet auch knallharten Preiskampf zwischen Anbietern.
Wer nicht mithalten kann, fliegt raus.
Und für euch als Nutzer heißt das: Kostenlose oder sehr günstige KI-Tools werden zur Normalität.
Die Frage ist nur noch, wer am Ende die Infrastruktur kontrolliert.
