Microsoft jagt Sicherheitslücken mit KI-Agenten
Microsoft nutzt über 100 KI-Agenten, um Sicherheitslücken in Windows zu finden – mit beachtlichem Erfolg.
Microsoft setzt jetzt über 100 KI-Agenten ein, um Sicherheitslücken in Windows aufzuspüren.
Die neue Plattform heißt MDash und hat intern bereits 16 Schwachstellen gefunden, darunter vier kritische, die Angreifern ermöglicht hätten, Code auszuführen.
Das zeigt: KI wird nicht nur zum Angreifen eingesetzt, sondern immer stärker auch zur automatisierten Verteidigung.
Für die Cybersecurity-Branche könnte das ein Wendepunkt sein.
Statt monatelang auf die Entdeckung von Zero-Days zu warten, können solche Systeme kontinuierlich und in rasantem Tempo Code durchforsten.
Microsoft beweist damit, dass KI im Security-Bereich echten Mehrwert liefern kann – und nicht nur ein Marketing-Versprechen ist.
