New York macht Ernst bei KI-Whistleblowing

Die New Yorker Generalstaatsanwältin ruft KI-Mitarbeiter auf, gefährliche Praktiken zu melden. Ab Januar müssen Entwickler kritische Vorfälle innerhalb von 72 Stunden melden

New York dreht die Daumenschrauben an – und zwar für alle, die an großen KI-Modellen arbeiten.

Die Generalstaatsanwältin Letitia James ruft KI-Mitarbeiter öffentlich dazu auf, gefährliche oder illegale Aktivitäten vertraulich zu melden.

Der Hintergrund: Ab dem 1.

Januar tritt ein neues Gesetz in Kraft.

Entwickler von sogenannten Frontier-Modellen – also den wirklich großen, mächtigen KI-Systemen – müssen dann kritische Sicherheitsvorfälle innerhalb von 72 Stunden den Behörden melden.

Das ist ein echter Paradigmenwechsel.

Bisher war vieles unter dem Deckmantel der Geschäftsgeheimnisse versteckt.

New York zeigt jetzt: Transparenz und Rechenschaftspflicht sind keine Verhandlungssache mehr.

Und die Botschaft ist klar: Wer Mist baut oder vertuscht, fliegt früher oder später auf.

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