Nvidia-Chef: KI kostet keine Jobs
KI klaut keine Jobs – sagt Nvidia-Chef Jensen Huang.
Und er meint das ernst.
Auf der GTC hat Huang die verbreitete Angst als völligen Unsinn bezeichnet, dass KI Softwareentwicklern die Arbeit wegnimmt.
Seine Begründung: Es werden mehr Entwickler eingestellt, nicht weniger.
Das echte Risiko liege woanders – nämlich darin, dass Menschen ohne KI-Kenntnisse von denen mit KI-Kenntnissen überholt werden.
Das klingt erst mal beruhigend, ist aber auch eine Ansage: Wer nicht mit KI arbeitet, verliert den Anschluss.
Ob das stimmt, wird sich zeigen.
Klar ist: Huang spricht nicht als neutraler Beobachter, sondern als Chef des wertvollsten KI-Unternehmens der Welt.
Trotzdem ist die Aussage wichtig, weil sie die Debatte über KI und Arbeitsmarkt direkt aus dem Zentrum der Branche beeinflusst.
