OpenAI-Chefwissenschaftler schlägt Alarm: „Wir sind zu schnell"
Der Chefwissenschaftler von OpenAI sagt: Wir müssen langsamer machen.
Jakub Pachocki hat in einem Essay mit dem Titel „An Alien Mind" etwas Bemerkenswertes geschrieben: Kein KI-Labor, auch OpenAI nicht, habe die Sicherheitsprobleme ausreichend gelöst, um in vollem Tempo weiterzuentwickeln.
Die Überwachungskapazität sei viel zu gering für die rasante Geschwindigkeit, mit der KI-Modelle vorangetrieben werden.
Das ist keine Kritik von außen, sondern kommt aus dem Innersten eines der führenden KI-Unternehmen der Welt.
Pachocki ist nicht irgendwer – er ist einer der Köpfe hinter GPT-4 und GPT-5.
Wenn jemand wie er sagt, dass die Branche die Kontrolle verliert, sollten wir alle hellhörig werden.
Es zeigt: Die Debatte um KI-Sicherheit ist keine akademische Spielerei mehr, sondern ein drängendes Problem, das selbst die Macher umtreibt.
