OpenAI stellt eigenen KI-Chip vor – und greift Nvidia an
OpenAI macht sich unabhängig – und das könnte Nvidia wehtun.
Das Unternehmen hat seinen ersten eigenen KI-Chip vorgestellt, entwickelt zusammen mit Broadcom.
Der Name: „Jalapeño".
Der Chip ist auf LLM-Inferenz optimiert – also darauf, fertig trainierte Modelle möglichst effizient laufen zu lassen.
Laut OpenAI liefert er deutlich mehr Leistung pro Watt als aktuelle GPUs.
Gleichzeitig gibt's noch GPT-5.5-Cyber, ein Modell, das speziell für Cybersicherheit trainiert wurde und in entsprechenden Benchmarks neue Rekorde aufstellt.
Was heißt das?
OpenAI will nicht mehr abhängig von Nvidias teuren Grafikkarten sein – und setzt auf vertikale Integration.
Das könnte die Kosten senken und die Verfügbarkeit ihrer Dienste verbessern.
Gleichzeitig zeigt das Cybersecurity-Modell, dass Spezialisierung der nächste große Trend ist.
Allzweck-KI war gestern – jetzt kommen die Fachärzte.
