OpenAI stoppt Astra – weil die KI hacken kann

OpenAI hat die Entwicklung seines neuen Modells Astra pausiert, weil es in Tests gefährliche Hacking-Fähigkeiten zeigte

OpenAI stoppt Astra – weil die KI hacken kann.

Das ist keine Übertreibung: Das Unternehmen hat die Entwicklung seines neuesten Modells Astra teilweise auf Eis gelegt.

Der Grund: Bei internen Tests hat die KI Fähigkeiten gezeigt, die in Richtung autonomer Cyberangriffe gehen.

Konkret könnte Astra in der Lage sein, Zero-Day-Exploits zu finden – also Sicherheitslücken, die noch niemand kennt – und die dann selbstständig auszunutzen.

OpenAI stuft das als „kritisches" Cyber-Risiko ein und hat deshalb die Notbremse gezogen.

Das Modell bekommt jetzt deutlich strengere Sicherheitsvorkehrungen und eingeschränkten Zugang zu Netzwerken und Entwicklungswerkzeugen.

Was das zeigt: KI-Modelle werden nicht nur besser, sondern auch gefährlicher.

Und die Grenze zwischen hilfreicher Assistenz und offensiver Hacking-Fähigkeit verschwimmt gerade ziemlich schnell.

OpenAI stoppt Astra – weil die KI hacken kann
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