OpenAI stuft sein neues GPT-6 Astra selbst als „höchste Cyber-Gefahr" ein

OpenAI hat GPT-6 Astra veröffentlicht und intern selbst als höchste Cyber-Risikostufe eingestuft – wegen der starken Fähigkeiten bei Browser- und OS-Steuerung.

OpenAI warnt vor seinem eigenen Modell – und das ist keine Übertreibung.

Das neue GPT-6 Astra, das gerade an Plus- und Enterprise-Kunden ausgerollt wird, hat OpenAI intern als „Critical" für Cyberrisiken eingestuft.

Der Grund: Das Modell kann Browser und Betriebssysteme steuern, mehrschrittige Aufgaben lösen und autonom als Agent arbeiten.

In Tests erreicht es bei der Identifizierung von Software-Schwachstellen perfekte Werte.

Das ist beeindruckend – aber gleichzeitig ein Alarmsignal.

Denn was eine KI findet, kann sie theoretisch auch ausnutzen.

OpenAI hat Sicherheitsvorkehrungen eingebaut, doch die Einstufung zeigt: Die nächste Generation autonomer KI ist nicht nur leistungsstärker, sondern auch gefährlicher.

Hier wachsen Fortschritt und Risiko parallel.

OpenAI stuft sein neues GPT-6 Astra selbst als „höchste Cyber-Gefahr" ein
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