OpenAI will 5 Prozent an die US-Regierung abgeben
Das ist mal eine Ansage: OpenAI soll laut Berichten mit der Trump-Regierung über eine 5-prozentige Staatsbeteiligung verhandeln.
Die Idee dahinter: Die Beziehungen zur Regierung stärken und gleichzeitig die Öffentlichkeit am Erfolg der KI teilhaben lassen – ähnlich wie bei einem Staatsfonds.
Klingt erstmal gut, ist aber hochbrisant.
Denn wenn der Staat Anteile an einem der mächtigsten KI-Unternehmen der Welt hält, verschiebt das die Machtverhältnisse gewaltig.
Es könnte ein Präzedenzfall werden: Sollten Regierungen generell Anteile an führenden KI-Firmen halten?
Und wer kontrolliert dann eigentlich wen?
Die Debatte über KI-Kontrolle, Reichtum und demokratische Beteiligung bekommt damit eine völlig neue Dimension.
Bleibt abzuwarten, ob daraus wirklich was wird – aber allein die Verhandlungen zeigen, wie eng Politik und KI-Industrie inzwischen verwoben sind.
