Sammelklage gegen OpenAI, Google und Co. – wegen zu langsamer KI-Entwicklung
Eine US-Sammelklage wirft großen KI-Labs Kartellabsprachen vor, um die KI-Entwicklung absichtlich zu verlangsamen.
Das ist kurios: OpenAI, Google, Anthropic und xAI werden verklagt – weil sie ihre KI absichtlich langsamer entwickeln sollen.
Hintergrund: Mehrere KI-Chefs haben sich im September öffentlich für ein gedrosseltes Tempo zugunsten von Sicherheit ausgesprochen.
Die Kläger sagen jetzt: Das war Absprache, ein Kartell.
Zahlende Nutzer bekommen weniger Fortschritt, zahlen aber weiterhin vollen Preis.
Falls die Klage Erfolg hat, könnte das die ganze Branche durcheinanderbringen.
Es wirft grundsätzliche Fragen auf: Dürfen KI-Firmen sich überhaupt auf langsameres Tempo einigen?
Oder ist das Wettbewerbsverzerrung?
Ein spannender Rechtsstreit mit weitreichenden Folgen.
