Trump plant staatliche Beteiligung an OpenAI und Google

US-Präsident Trump lädt KI-Chefs ins Weiße Haus und berät über mögliche staatliche Beteiligungen an führenden KI-Unternehmen

Trump will sich bei OpenAI und Google einkaufen – und zwar mit Staatsgeldern.

Der US-Präsident hat die Chefs der großen KI-Konzerne ins Weiße Haus geladen, um über mögliche staatliche Beteiligungen zu sprechen.

Das wäre ein historischer Schritt: Bisher haben sich die USA aus dem direkten Investment in Tech-Konzerne weitgehend rausgehalten.

Jetzt könnte Washington plötzlich Mitspracherecht bei OpenAI, Google und anderen bekommen.

Die Signalwirkung wäre enorm – auch für Europa und China.

Denn wer die führenden KI-Firmen kontrolliert, bestimmt künftig nicht nur technologische Standards, sondern auch politische und militärische Spielregeln.

Ob Trump damit vor allem Kontrolle will oder die heimische KI-Industrie gegen China stärken möchte, bleibt offen.

Klar ist: Die Grenzen zwischen Staat und Big Tech verschwimmen gerade rasant.

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