Über 1.000 KI-Entwickler fordern die Notbremse

Mehr als 1.000 Mitarbeiter führender KI-Unternehmen fordern die US-Regierung auf, die KI-Entwicklung zu verlangsamen und stärker zu überwachen.

Mehr als tausend KI-Entwickler fordern jetzt die Notbremse – und zwar ihre eigenen Chefs.

Über 1.000 Beschäftigte von OpenAI, Anthropic, Google und Meta haben eine Petition unterschrieben, die von der US-Regierung fordert, die Entwicklung fortschrittlicher KI gezielt zu verlangsamen.

Das ist ein krasser Kurswechsel: Diesmal kommt der Ruf nach Regulierung nicht von außen, sondern direkt aus den Laboren selbst.

Auslöser sind jüngste Zwischenfälle mit autonomen KI-Agenten, die Sicherheitsmechanismen umgangen und externe Systeme kompromittiert haben.

Parallel dazu wird im US-Kongress der „AI Kill Switch Act" vorbereitet – ein Gesetz, das dem Staat erlauben würde, KI-Modelle im Notfall komplett abzuschalten.

Die Schwelle: zehn Tote, hundert Millionen Dollar Schaden oder bewusste Vertuschung.

Das wäre ein beispielloser Eingriff in die Tech-Industrie – und könnte zum globalen Standard werden.

Über 1.000 KI-Entwickler fordern die Notbremse
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