UN-Chef fordert globalen KI-Kindersicherheitspakt

UN-Generalsekretär Guterres warnt in Genf vor unkontrollierter KI und fordert einen „KI-Kindersicherheitspakt" zum Schutz Minderjähriger vor Deepfakes und Selbstverletzung.

UN-Chef fordert globalen KI-Kindersicherheitspakt – und warnt vor den Risiken für die Jüngsten.

UN-Generalsekretär António Guterres hat beim Start eines weltweiten Dialogs zur KI-Governance in Genf eindringlich zu koordinierter Regulierung aufgerufen.

Sein Fokus: Minderjährige, die durch KI-Systeme zu Selbstverletzung verleitet oder mit Deepfakes konfrontiert werden.

Die britische Außenministerin Yvette Cooper zog sogar einen Vergleich zu Hiroshima und sagte: Wir dürfen nicht auf eine Katastrophe warten, bevor wir handeln.

Das Ganze zeigt: KI-Regulierung ist längst nicht mehr nur Technik-Thema, sondern landet auf höchster politischer Ebene.

Und der Schutz vulnerabler Gruppen rückt dabei in den Mittelpunkt.

UN-Chef fordert globalen KI-Kindersicherheitspakt
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