USA: Politischer Kampf um KI-Regulierung eskaliert
In den USA eskaliert der Kampf um die KI-Regulierung – und es geht um richtig viel Geld.
Senatorin Marsha Blackburn hat den TRUMP AMERICA AI Act eingebracht, das Weiße Haus hat einen nationalen KI-Rahmenplan nachgelegt.
Das Ziel: einheitliche Bundesregeln schaffen und verhindern, dass einzelne Bundesstaaten wie Kalifornien mit strengen eigenen Gesetzen dazwischenfunken.
Warum das Ganze?
Es geht um geschätzte 700 Milliarden Dollar an KI-Investitionen allein 2026 – von Amazon, Microsoft, Meta und Co.
Die Tech-Giganten wollen keine Flickenteppich-Regulierung, sondern klare, lockere Bundesregeln.
Das Problem: Einige Staaten wollen strengere Regeln, etwa bei KI-Ethik oder Datenschutz.
Jetzt droht ein massiver Rechtsstreit zwischen Bund und Bundesstaaten.
Für uns in Europa interessant, weil es zeigt: Auch in den USA ringt man heftig darum, wie viel Regulierung KI braucht.
