USA regulieren KI über die Hintertür – per Einkaufsliste

Die US-Regierung führt KI-Standards durch staatliche Einkaufsrichtlinien ein, was zu Konflikten mit Bundesstaaten führt.

Die USA regulieren KI jetzt über die Hintertür – und zwar durch Einkaufsstandards.

Die US-Regierung hat neue Vorgaben für staatliche KI-Beschaffungen eingeführt.

Wer an den Staat verkaufen will, muss jetzt unter anderem sicherstellen, dass Sprachmodelle ideologisch neutral sind.

Klingt harmlos, ist aber ein cleverer Schachzug.

Denn statt lange über Gesetze zu streiten, setzt die Regierung hier einfach Standards, die der Markt dann übernehmen muss.

Bis 20.

März können Unternehmen noch Stellung nehmen.

Aber es gibt auch Ärger: Bundesstaaten fürchten um ihre Kompetenzen und könnten klagen.

Interessant ist: Ähnliche Ansätze sehen wir gerade auch in Großbritannien und Südafrika.

Die Branche wird also gleich auf mehreren Kontinenten unter Druck gesetzt, Standards einzuhalten – ohne dass dafür groß Gesetze verabschiedet werden müssen.

USA regulieren KI über die Hintertür – per Einkaufsliste
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