USA und EU streiten bei G20 um KI-Regeln – China macht mit
Die USA und Europa gehen bei der KI-Regulierung immer weiter auseinander – und das wird jetzt auch offiziell.
Bei einem G20-Ministertreffen in North Carolina haben die USA ihre „Carolina Principles" vorgeschlagen.
Die Idee: Bestehende Gesetze nutzen, keine neuen KI-Behörden schaffen, alles möglichst locker halten.
China hat dem zugestimmt.
Die EU dagegen macht das Gegenteil: Im August sind wichtige Transparenzregeln aus dem EU AI Act in Kraft getreten, und die Kommission hat über 30 KI-Unternehmen weltweit mit Informationsanfragen bombardiert.
Das bedeutet: Firmen müssen sich auf völlig unterschiedliche Rechtsräume einstellen.
Was in den USA erlaubt ist, kann in Europa verboten sein.
Das betrifft nicht nur Tech-Giganten, sondern auch Startups und Forscher.
Die globale KI-Landschaft wird fragmentiert – und das könnte Innovation bremsen oder in bestimmte Regionen verschieben.
Spannend wird, wer sich durchsetzt.
