Wissenschaft in der KI-Krise: Mehr Manuskripte, schlechtere Qualität
Eine Umfrage unter 6000 deutschen Forschern zeigt: KI wird massiv genutzt, doch die Qualität sinkt – arXiv-Einreichungen stiegen um 50 Prozent, Ablehnungen verfünffachten sich.
KI in der Wissenschaft – das klingt erstmal nach Fortschritt.
Doch eine neue Studie zeigt die Schattenseiten.
Über 25 Prozent der befragten deutschen Forscher nutzen KI täglich, ein Drittel beim Schreiben von Texten.
Das Ergebnis: Die Zahl der Manuskripte auf Plattformen wie arXiv ist um 50 Prozent gestiegen – aber die Ablehnungsquote hat sich verfünffacht.
Viele Arbeiten sind schlicht schlampiger geworden.
Noch problematischer: KI wie ChatGPT bewertet wissenschaftliche Hypothesen oft falsch.
Bei nicht-signifikanten Ergebnissen liegt die Trefferquote gerade mal bei 16 Prozent.
Forscher warnen jetzt vor verantwortungslosem Umgang mit KI-Tools.
Die Botschaft: KI kann helfen, aber ohne kritisches Denken wird's gefährlich.
